Opel Neuheiten
Auf dieser Seite wollen wir Euch die Zukunft der Modellentwicklungen bei Opel - nach besten Wissen - aufzeigen.
Opel Modellneuheiten
Hier eine unverbindliche Zusammenstellung der möglichen/bekannten neuen Opel Modelle:
| Jahr | Modell | Modellcode | Plattform | Werk | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| 2028 | Corsa G | OV31 O1H | STLA One | Saragoza Spanien |
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| 2028 | unbekannt C-SUV | 0V?? O3U | STLA One | Saragoza Spanien |
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| 2029 | Mokka C | 0V34 O1X | STLA One | Vigo Spanien | |
| 2029 | Astra M | 0V?? O3H | STLA One | Rüsselsheim Deutschland | |
| 2032 | Grandland C | OV?? O4U | | Eisenach Deutschland | |
STLA Plattform
Mit dem in Jahr 2017 gestarteten PACE Programm wird die Verfügbarkeit jedes Modelles ab 2024 als E-Variante angekündigt. Dabei wird zunächst auch die Umstellung der Modellarchitektur auf die beiden PSA Plattformen EMP1 (oder auch als Common Modular Platform - kurz CMP - bekannt) sowie die EMP2 (Efficient Modular Platform) umgestellt.
Nach der Gründung von Stellantis werden die Plattformgruppen überarbeitet auf vier STLA Größen:.
| Name | STLA small | STLA medium | STLA large | STLA frame |
| Einsatz für | PKW | PKW | PKW | |
| Einsatz ab | 2026 | 2023 | 2024 | 2025 |
| Gesamtlänge | 4.300 - 4.900 mm | 4.764 - 5.126 mm | ||
| Gesamtbreite | 1.897 - 2.030 mm | |||
| Radstand | 2.700 - 2.900 mm | 2.870 - 3.075 mm | ||
| Bodenfreiheit: | > 220 mm | 140-288 mm | ||
| Max. Reifendurchmesser | 29,5 Zoll (750 mm) | 32,6 Zoll (858 mm) | ||
| Fahrzeugklassen | Kleins- und Kompaktwagen Segmente A, B, C | Segmente C, D | Segmente D, E | große SUVs und Pickup-Trucks |
| Reichweite | > 500 km | > 700 km | > 800 km | > 500 km |
| Elektro Architektur | 400-Volt | 400-Volt 800-Volt | ||
| Beispiel Fahrzeuge | Fiat Panda (2026) Fiat 500 (2027) Corsa G (2027) | Peugeot e-3008 Grandland B | Alfa Stelvio II Alfa Giulia II Maserati Levante II | RAM 1500 |
STLA One
Im 2026 richtet Stellantis seine künftige Fahrzeugtechnik neu aus. Ab 2027 soll die Plattform "STLA One" mehrere der bisher getrennte Architekturen in einem einzigen modularen System zusammenführen. Die neue Basis soll Fahrzeuge der Segmente B, C und D unterstützen und dabei unterschiedliche Antriebsarten aufnehmen, vom Elektroauto bis zu Hybrid- und Verbrennervarianten. Die Einteilung in Segmente beschreibt die Fahrzeuggröße. Das B-Segment umfasst Kleinwagen und kleine Crossover wie Opel Corsa oder Peugeot 208. Im C-Segment liegen typische Kompaktmodelle wie Opel Astra oder Peugeot 308. Das D-Segment steht für größere Mittelklassefahrzeuge, darunter SUV oder Limousinen oberhalb der Kompaktklasse.
STLA One verfolgt den Ansatz, statt separater Plattformen für verschiedene Fahrzeuggrößen und Antriebsarten auf ein stärker vereinheitlichtes Baukastensystem zu setzten. Die Architektur wird modular aufgebaut sein. Achsen, Batterien, Softwaremodule und elektronische Schnittstellen lassen sich in unterschiedlichen Fahrzeugtypen wiederverwenden. Dabei werden bis zu 70 Prozent der Komponenten auf globaler Ebene identisch nutzbar sein.
Erstmals wird STLA One vollständig für die konzernweite Softwarearchitektur STLA Brain vorbereitet sein. Diese zentrale Elektronikstruktur soll Over-the-Air-Updates und neue digitale Funktionen ermöglichen. Ergänzt wird sie durch das Infotainmentsystem STLA SmartCockpit. Außerdem plant Stellantis die Integration von Steer-by-Wire-Technik. Dabei entfällt die klassische mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Vorderachse. Lenkbefehle werden elektronisch übertragen.
STLA One wird verstärkt Lithium-Eisenphosphat-Batterien nutzen mit "Cell-to-Body"-Integration. Damit wird die Batterie direkt in die Fahrzeugstruktur eingebaut und dies spart Bauteile, reduziert Gewicht und verbessert die Raumausnutzung. Die Plattform ist zudem für 800-Volt-Technik vorbereitet. Gegenüber heutigen 400-Volt-Systemen lassen sich damit höhere Ladeleistungen und kürzere Ladezeiten erzielen. Bis 2035 will Stellantis mehr als zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr auf Basis von STLA One produzieren. Die Architektur soll dabei über 30 verschiedene Modelle verschiedener Konzernmarken unterstützen.
Marken DNA bei Stellantis:
Die Elektrifizierung aller 14 Marken ist bei Stellantis nicht einheitlich geregelt, sie soll sich an der jeweiligen DNA der Marken orientieren. Dazu hat Stellantis die elektrische Zukunft unter die folgenden Überschriften gestellt:
● Abarth – "Heating Up People, But Not the Planet”
● Alfa Romeo – "From 2024, Alfa Becomes Alfa e-Romeo”
● Chrysler – "Clean Technology for a New Generation of Families”
● Citroën – "Citroën Electric: Well-Being for All!”
● Dodge – "Tear Up the Streets… Not the Planet”
● DS Automobiles – "The Art of Travel, Magnified”
● Fiat – "It’s Only Green When It’s Green for All”
● Jeep® – "Zero Emission Freedom”
● Lancia – "The Most Elegant Way to Protect the Planet”
● Maserati – "The Best in Performance Luxury, Electrified”
● Opel/Vauxhall – "Green is the New Cool”
● Peugeot – "Turning Sustainable Mobility into Quality Time”
● Ram – "Built to Serve a Sustainable Planet”
● Commercial Vehicles – "The Global Leader in e-Commercial Vehicles”
